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Die neuesten Leserkommentare

BUND will „Ruhe im Vechtetal“

  • Silberfuchs: Natürlich kann der BUND das fordern. Ich habe ja nie gesagt dass die alle ins Gefängnis gehören. Mich interessiert bloss wie viele Arbeitsplätze durch die Forderungen des BUND vernichtet wurden. Wenn man solche Forderungen aufstellt und inzwischen glaubt man müsse sich in alles einmischen, dann hat man auch eine moralische Verpflichtung für die Folgen. So wie der Papst eine moralische Verpflichtung für die AIDS Kranken wegen seinem Kondom Verbot hat.
  • achso achso: @ Hotrod: Sie schreiben "Nordhorn war einst eine Textilhochburg hat trotz des Zusammenbruchs von Povel, Nino und Rawe nur eine Arbeitslosenquote von derzeit 3,5%." und das aber nur, wel es in Nordhorn keine Gelbbauchunken gibt. *Ironie-aus*
  • Hotrod: @Silberfuchs: Der BUND kann das fordern, aber die Entscheidungen treffen andere. Dann können Sie höchstens den Entscheidungsträgern den Vorwurf machen, aber es ist natürlich einfacher dem BUND den schwarzen Peter zu überlassen! Im übrigen nennt man sowas Strukturwandel. Die Energieproduktion verlagert sich und dort entstehen neue Arbeitsplätze. Nordhorn war einst eine Textilhochburg hat trotz des Zusammenbruchs von Povel, Nino und Rawe nur eine Arbeitslosenquote von derzeit 3,5%.
  • Neu-Bentheimer: Spannend in Bentheim. Immer tolle Veranstaltungen. Seit den ersten Ritterspielen jedes Jahr dabei. Einmal hin und immer wieder.
  • Alt-Bentheimer: Langweilig in Bentheim. Immer die gleichen Veranstaltungen - wie jedes Jahr Ritterspiele. Einmal hin und nie wieder. Gott sei Dank gibt es die Freilichtbühne und die Kulisse mit neuen Stücken.

Erneute Sammelabschiebung nach Afghanistan

  • Beobachtender Skeptiker: Die Nasen haben wahrscheinlich vor und hinter verwechselt, 14.000,00 würden etwas mehr Sinn ergeben als 000,0014. Aber meiner Meinung nach ist das einzig Vernünftige, keine Abschiebungen nach Afghanistan vorzunehmen. Ich halte es für unmenschlich, unverantwortlich, unchristlich und geradezu mörderisch, in diesen alles andere als sicheren Staat abzuschieben. Möglicherweise besteht tatsächlich kein persönlicher Anspruch auf Asyl, aber ein Bleiberecht bis zur kompletten Entmachtung der Taliban wäre erforderlich, selbst auf die Gefahr hin, dass das Bleiberecht de facto unbeschränkt gelten würde.
  • Nasen: Puhh da fehlen leider 000,00 vor der 14.
  • Zahlmeister: Ich bin zwar kein Katholik, doch ich erkenne im Papst eine "moralische Instanz", die weltweit anerkannt wird. Von der Unfehlbarkeit weit entfernt, hat dieser Papst mit dem Konzentrationslagervergleich weit daneben gegriffen. Dieser Mann ist nicht dumm, er weiss, was in den Konzentrationslagern geschah. Hier wurden Menschen, die einem diktatorischen System im Wege waren, systematisch ausgerottet. Und das auf bestialische Weise. Er kann nicht im Ernst gemeint haben, dass Flüchtlingszentren auch nur ansatzweise diesem Zweck dienen. Was mag seine "Heiligkeit" zu diesem Vergleich bewegt haben. Ich weiss es nicht. Das Vertrauen in seine Aussagen ist gestört. Erkennt er nicht, dass Europa von dem afrikanischen Flüchtlingsstrom total überfordert ist? Das hat nicht nur etwas mit dem lieben Geld zu tun. Schauen wir einmal in die neueste Kriminalstatistik und in die Ballungsräume. Viele Staaten lehnen einen weiteren Zuzug ab, Die Gründe sind allseits bekannt.
  • Ein Wietmarscher : @ 15, wie heisst es so schön, mitgefangen mitgehangen. Da meine und ihre Vorfahren (oder ihre doch nicht?) die Kirche im 1900 Jahrhundert "enteignet" hat zahlt der Staat wie im Grunggesetz festgeschrieben u.a. die Gehälter der Bischöfe. Der Staat könnte dies ändern!
  • Silberfuchs: Es ist noch keine 2 Wochen her da hatte wir die gleiche Diskussion schon einmal. Die Kirchen lassen sich ihr soziales Engagement teuer bezahlen. Die machen nichts umsonst. Und das Vermögen besteht bei weitem nicht nur aus Kirchengebäuden. Die Vatikanbank ist weltweit tätig und investiert in alles was eine gute Rendite verspricht. Einfach mal bei Google danach suchen. Von Auftragsmord über Mafiabeteiligung bis Waffenhandel ist alles dabei. Aber ich verstehe schon das man als Wietmarscher da vorbelastet ist.
  • Altheimer: Typische Behördenbaustelle - dauert länger als geplant - wird viel teuerer als geplant - der Steuerzahler darfs berappen - keine verantwortliche Person wird zur Rechenschaft gezogen nach dem Krähenprinzip -eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus - siehe Flughafen Willy Brandt in Berlin. Verdienen können die ausführenden Firmen.
  • Halogen#1: @Gewitteroma - Nein, wir sind !regelmäßig! dort, nicht nur einmal im Februar, sonst hätte ich bestimmt nicht gepostet. Wir sind sehr interessiert, dass es da endlich einmal voran geht. Wir können uns nicht in die Bahn setzen, da keine Verbindung oder Stunden unterwegs. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass die Baufahrzeuge, Bagger etc. dort täglich entfernt werden, wäre ja ein gewaltiger Aufwand. Möchte wohl einmal die Meinung der Anwohner der Hilgenstiege hören oder die der Tankstelle Wintels - das wäre interessant!
  • Gewitteroma : Das stimmt einfach nicht. Es wird sehr wohl gearbeitet und es sind auch Baugeräte im Einsatz.Ich fahre täglich mit dem Zug und kann behaupten, es wird gearbeitet.Ihre Behauptung ist einfach nicht fair. Vielleicht waren Sie ja an einem Sonntag im Februar nur einmal da? ??
  • Hotrod: Wenn sich Israel weiter so mimosenhaft anstellt, steht es bald alleine da. Und dann?
  • Der Realist: So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus! Wie kann der Herr Außenminister Gabriel nur glauben, ein Ministerpräsident Netanjahu ließe sich ohne Gegenreaktion provozieren? Leider verzockt!
  • sprachmeißel: Das müsste die sogenannte "einzige Demokratie" im Nahen Osten ja wohl vertragen können!
  • Longrunner: Vielleicht sind die Anzahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen so niedrig, eben weil die Überwachung so effektiv und die Strafen so hoch sind. Da können was lernen.
  • Mo Mentmal: Die Strafen in Holland sind so hoch weil die Überschreitungen sehr gering sind. Die müssen doch irgendwie die Haushaltslöcher stopfen, das erfordert ebenfalls eine effektive Prüfdichte.
  • Longrunner: @7 Na ja Radarkontrollen habe noch bei keinem Marathonlauf erlebt, aber einen geschlossen Bahnübergang zwischen Dortmund und Essen schon :-)))))
  • Rudi: Beim nächstenmal bitte mit " Helmpflicht " für alle die mitfahren wollen . Wen in den Massen einer mal Stürzt !ohne Helm.
  • Projekt Gold : Ich würde mich als Wähler beleidigt fühlen bzw. verarscht vorkommen, wenn ich solch eine Wahlbenachrichtigung erhalten würde. Ich wüsste nicht einmal, ob ich sie wegen der vielen Rechtschreibfehler als solche erkennen oder akzeptieren würde.
  • Longrunner: Grenzen dicht dann fahren da weniger Ausländer, weg mit dem verschleissfreudigen, teurem Flùsterasphalt der laufend erneuert werden muss. Das Tempolimit dort nervt auch. Die Anwohner dort können ja weg ziehen. Hauptsache bei mir zu Hause ist es schön leise. !??
  • Karla Kolumna: Und welche Bauarbeiten wurden vor 2 Jahren dort erst gemacht? Gibt es keinen Asphalt mehr der länger hält, billig gemacht ist teuer.
  • Gutbürger: @Stanley Switek, ich wäre ganz bei Ihnen, wenn die (sozial-)mediale Präsenz von AfD, Pegida und Konsorten nicht so überproportional wäre. Solange das aber so ist und dumpfer Rassismus und Nationalismus so viel Raum einnehmen, geht es genau darum: nicht verteidigen, gerne erklären, aber vor allem den Wahrheitsformern nicht die Deutungshoheit zu überlassen; vorschnelle Urteile infrage zu stellen; Statistiken zu zitieren, die die "gefühlte", weil medial gehypete Zunahme der Kriminalität widerlegen; das Augenmerk bzgl. EU weg von der berühmten Gurkenkrümmung auf das große Ganze richten: sieben Jahrzehnte weitgehender Frieden in Europa auch dank EU; dabei aber nicht verschweigen, dass die EU sich im Nahen Osten, auf dem Balkan oder in Afrika die Finger schmutzig macht oder gemacht hat (ich bitte für diesen Euphemismus um Entschuldigung).
  • Stanley Switek: Doch Gutbürger, hier begibt man sich in eine Erklärungs- und Verteidigungsposition obwohl gar nicht feststeht ob besagte Landsleute überhaupt irgendwie beteiligt waren. Die Diskussion geht in die falsche Richtung. Und wird zu lang. Spätestens nach ein paar Seiten bleibt dann was hängen und genau das ist das Kalkül.
  • Gutbürger: @11,12: Einspruch! Wir tappen in keine Falle und halten auch kein Thema oben, wenn wir den Simplifizierern, die ihre einfachen Halbsätze mit ihren noch einfacheren Halbwahrheiten aus ihrer Filterblase herausbrüllen, ein paar Stimmen der Vernunft entgegensetzen mit nachprüfbaren Fakten und differenzierenden Argumenten. Die AfD ist auch deshalb stark geworden, weil ihre mediale Präsenz den Eindruck erweckt hat, es handele sich um eine, wenn auch nicht qualitativ, so doch wenigstens quantitativ starke Bewegung. Gegen diese Fehleinschätzung hilft nur Widerrede.
  • Hotrod: @Silberfuchs, abgesehen davon, dass ich längst aus dem Alter raus bin und sicherlich kein derartiges Shirt tragen würde, scheint Textverständnis nicht Ihre Stärke zu sein. "[..]setzt voraus, dass sich die Äußerung auf eine hinreichend überschaubare und abgegrenzte Personengruppe bezieht[..]" ist doch hinreichend deutlich, oder nicht? Ich habe nie behauptet, dass das Tragen grundsätzlich straffrei ist und habe lediglich auf die Frage Karla Kulumnas geantwortet, dass bei einer zufälligen Begegnung in der Fußgängerzone das Tragen straffrei bleibt. Ein gezieltes Ansteuern eines Polizisten, wie Sie es schrieben, wäre natürlich eine Beleidigung. Wobei ich denke, dass man einer Anzeige mit dem Satz "Entschuldigung, ich wollte sie nicht beleidigen, nur meine Meinung äußern" mit anschließender Fortsetzung seines Weges, aus dem Weg gehen könnte. Aber das läge vermutlich tatsächlich im Ermessen des Richters ;). Einfach ignorieren wäre mMn aber immer noch die beste Lösung.
  • Silberfuchs: @Hotrod, habe ich garade noch vergessen. Durch die Formulierung: "nicht ohne weiteres strafbar" ergibt sich das es durchaus strafbar sein kann, wenn "weiteres" dazu kommt.
  • Silberfuchs: @ Hotrod, Es bleibt nach wie vor Auslegungssache der jeweiligen Richter. Diese sind in Deutschland nämlich frei in ihrer Beweiswürdigung. Wenn jemand in der Fußgängerzone direkt auf eine Polizisten zuläuft und dort sein Hemd mit dem ACAB Schriftzug zeigt, dann kann man durchaus davon ausgehen das sich die Äußerung auf eine überschaubare und abgegrenzte Personengruppe in Form von eben diesem einen Polizisten bezieht. Damit ist die Beleidigung dann wieder strafbar. Aber sie haben Recht. Es kann vor jedem Richter anders ausgehen. Am Besten wir treffen uns in der Innenstadt. Sie tragen ein ACAB Hemd und dann gehen wir gemeinsam zu einem Polizisten. Danach wissen wir dann genau ob es strafbar ist oder nicht.
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