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Die neuesten Leserkommentare
  • Daijiro Kato: @Zahlmeister: Das ist auf dem Punkt getroffen!!! @Projekt Blech: Einen anderen Kommentar habe ich von Ihnen nicht erwartet. Da grüßt doch die AFD? @Wietmarscher: Was wollen Sie uns mit Ihrem Kommentar mitteilen? Das Sie diese Straßen nicht mehr fahren?
  • Hotrod: Danke Zahlmeister! Besser kann man es kaum ausdrücken! 100% Zustimmung!
  • Zahlmeister: Wenn wir schon am "Grossreinemachen" sind und die NS-Vergangenheit aus dem kollektiven Gedächtnis streichen wollen, hätte ich noch einen Vorschlag parat: Die Wagnerfestspiele auf dem Bayreuther Festspielhügel, die alljährlich unserer Bundeselite als Schaulaufen dienen, sollten gestrichen werden. Der Wagner-Clan,allesamt überzeugte Antisemiten, vorweg Winifried Wagner, eine heisse Hitlerverehrerin, hat schon Hitler mitsamt seiner NS-Gefolgschaft stets ein offenes Haus und einen heroischen Aufmarsch geboten. Unserer bigotten und geschichtslosen Elite dient der gleiche Ort, der gleiche Anlass, immer noch dem gleichen Zweck: einer kulturverbrämten Selbstinszenierung. Die NS-Vergangenheit zu glorifizieren ist Wahnsinn. Doch passen wir auf, dass nicht eines Tages unsere Väter, Grossväter und Brüder als Soldaten der Wehrmacht zu Verbrechern gestempelt werden und die Politik damit vom eigenen Tun ablenkt.
  • Daijiro Kato: @Den Wietmarscher : Natürlich hat es der Käufer in der Hand. Und vor allem: „wo zahlen den die Konzerne ihre Steuern“? Nicht hier in Deutschland! Sie sind größtenteils in Irland angemeldet, da die Iren ihnen Steuerfreiheit gewähren. Soviel zur Europäischen Gemeinschaft. Da kommt kein Aufschrei ihrerseits. Amazon bezahlt Löhne, die unter dem Tarif liegen, und Sie freuen sich dann, dass Sie keine Versandkosten bezahlen müssen. Es ist nicht die Politik gefragt, Sie müssen Ihr Verhalten mal hinterfragen. Das hat jetzt alles auch nicht mit Hartz4 zu tun, es ist schon traurig, dass es Hartz4 gibt. Die Konzerne scheffeln sich das Geld in die Tasche, es gibt immer mehr Rentner, die am Existenzminimum kratzen, dann auch noch Kinder, die Hartz4 bekommen, und unser Wirtschaftsminister freut sich über eine „schwarze Null“. Wo bleibt denn da die Gerechtigkeit?
  • Karla Kolumna: Die Versandkosten sind immer im Preis einkalkuliert, werden aber nicht mehr extra aufgeführt im Endpreis. Bei der Masse von Amazon Zalando etc. zahlen die auch nur noch nen Euro pro Paket oder weniger! Das ist aber nicht das Problem die AG wollen für top ausgebildete Leute nicht gerecht bezahlen, weil viele mehr oder weniger Ausländer bereit sind für ein Drittel zu arbeiten! Und wer gut verdient der gibt auch mal mehr Euro für Nicht-Discounter Ware aus, der geht zum Wochenmarkt, und kauft auch teure Klamotten. Guckt euch doch mal genau die Menschen an die sich bei KIK einkleiden zum Beispiel! Das sind die Armen unter uns. Warum werden Facharbeiter über 50 entlassen? Weil der 20jährige weniger Geld bekommt, der 'Alte' darf dann HartzIV beantragen, und verliert Haus und Hof. Es läuft viel schief ohne große Hoffnung auf positive Veränderungen.
  • Guy Incognito: @5: Es zwingt ja niemanden einen bei Amazon zu bestellen. Hören Sie doch auf mit der Mär, dass der Käufer es nicht kann. Das ist wieder das typische alle anderen sind schuld. Nehmen Sie doch mal die rosarote Brille ab - welche Unternehmen wachsen denn? Zalando, KiK, Amazon, IKEA, Logistiker oder Systemgastronomie. Alles Unternehmen, die billig Ware/Dienstleistung an die Konsumenten verticken - die es wiederum dankbar annehmen. Und diese erbärmliche Entschuldigung: Wenn ich teuer kaufe, sei es auch nicht gewährleistet, dass die Arbeitnehmer was kriegen. Bei Amazon weiß ich zu 100% das es nicht fair ist. Bei Versandapotheken weiß man, dass dort keine 3-4 PTA aus dem Ort arbeiten. Bei versandkostenfreiem hin und her sagt mir auch der gesunde Menschenverstand, dass irgendjemand die Zeche zahlen muss. Und jetzt nicht diese lächerliche Schutzbehauptung, manche müssen ja billig kaufen. 80% der Bevölkerung ja wohl eher nicht. Geiz ist geil oder der Rest ist mir egal trifft es eher.
  • Hosemann, Norbert: @2: Nehme doch die Linie 310 ab Neuenhaus, die hält in der Nähe der Euregioklinik. Die Züge werden Radstellplätze haben, wurden ja schon vorgestellt. @4.: Bentheimer Bahnhof wird umgebaut, deshalb die Unannehmlichkeiten, das wird in Nordhorn und Neuenhaus nicht der Fall sein. Die Planungen sind im Frühstadium, es kann also noch eingewirkt werden. Also, beteiligt euch, aber mit Sachargumenten.
  • Eins A: Schade daß die Linie 100 nicht durchgängig erhalten bleibt. Ich habe sie gelegentlich genutzt und war damit gut zufrieden. - Vor einiger Zeit bin ich von Bad Bentheim etliche 100km durch Deutschland gefahren. Mit mehrmaligem Umsteigen. Aber so einen katastrophalen Bahnhof wie in Bentheim habe ich nirgendwo gesehen! Fenster zugemauert, Reisende müssen mit Koffer durch eine schmale Unterführung hetzen, Abfahrtgleis wird kurzfristig geändert und mangelhaft bekanntgemacht, Toiletten kann man eigentlich nicht als solche bezeichnen, Verspätungen usw. Wenn das in Nordhorn und Neuenhaus auch ähnlich ist, dann kommt Freude auf :-( Mir jedenfalls ist die "Freude" am Bahnfahren grundlich vergangen!
  • Hannes: Die Zugverbindung ist immer noch der größte Schwachsinn (den es aber im Sinne der BE und Politiker geben wird, da beschlossen, von ein paar wenigen Menschen!) der letzten Jahrzehnte. Es ist eine pure Geldverschwendung.........

Finanzen setzen Kirchenrenovierung Grenzen

  • Gordon Shumway: Zurück zum Thema bitte: Eine extrem wohlhabende durch Steuergelder getragene Glaubensgemeinschaft sollte nicht noch um mehr Steuergelder betteln, wenn das Geld für Schulen, Soziales, Straßenbau usw knapp bzw nicht vorhanden ist. Aber mit welcher Selbstverständlichkeit und Dreistigkeit diese direkten Vertreter ihres imaginären allmächtigen Vorsitzenden einfach noch mehr aus klammen Kassen verlangen ist schon dreist.
  • Ein Wietmarscher: Ein Großteil der Verstorbenen wird sich Gedanken gemacht haben was nach deren Tode geschehen soll und die Angehörigen werden dies wissen und entsprechend verfahren. Etwas mehr Toleranz sollte man hier übrigens erwarten können.
  • Ein Landwirt: Hotrods Meinung kann man teilen, muss man aber nicht! So Niveau los einen Geistigen zu betiteln halt ich für sehr Geschmack los!
  • Kulturella 6: Und doch gibt es eine einfache Lösung: Soweit bekannt, engagieren sich in der BI auch Eventmanager. Schön ! Sie würden in dem neuen Kulturzentrum eigene Veranstaltungen (gegen billige Miete) abhalten können, also direkt vom städtischen Kulturzentrum profitieren, dessen Verluste aber nicht tragen wollen. Es bleibt ihnen jedoch unbenommen selbst unternehmerisch tätig zu sein, ihre Event - Pläne Geldhäusern zu unterbreiten und Kredite aufzunehmen und in Eigenregie ein kommerzielles Kulturzentrum zu bauen, bei dem die Stadt als „Ankermieter“ auftritt. Somit trügen sie das Risiko und könnten ohne die ungeliebten „Fesseln“ staatlicher Aufsicht, die des Bürgermeisters und der Politik, privat investieren, ganz groß rauskommen oder, ohne Belastungen und Absicherung durch den städtischen Haushalt eventuell grandios „baden gehen“. Nur Mut meine Herren: No risk, no fun !
  • Kulturella 5: Ein Kulturzentrum will nicht nur gekauft, gebaut und errichtet, sondern auch betrieben und von der Bevölkerung angenommen werden. Es muss viel Personal vorhalten, attraktive Events einkaufen usw. Für wen ? – Für die zahlenmäßig zu kleine Gruppe potenzieller Schüttorfer Nutzer und Eintrittzahler ? Das wird sich nie rechnen, zumal ja auch die Unterhaltungskosten für die ehemalige „Kirchschule“ weiterhin anfallen. Schließlich scheint ein integriertes stadtplanerisches Kulturkonzept zu fehlen, das alle Umstände berücksichtigt.
  • Kulturella 4: Natürlich wäre es schön, könnte die gesamte Schümersche Fabrik zu einem neuen, überregional vielbeachteten Kulturzentrum werden und nicht das Gebäude an der Fabrikstraße. Doch wie immer gilt: Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Schümer ist für die Kleinstadt viel zu überdimensioniert (doch giftige Altlasten ?)und erfordert, weil zu groß, entsprechend höhere Summen (3 – 5 Millionen € ?). Damit täte sich für Schüttorfs Zukunft ein Millionengrab auf, wie es für Gronau das Rockmuseum ist.
  • anando: (Teil 2)... dass die Lebensverhältnisse der Bevölkerung in Saudi-Arabien menschenverachtend sind (u.a. Hauptsache, Ehefrau und Tochter weltweit sichtbar ohne Kopfbedeckung!), die ultrakonservative saudische Lesart des Islam als Grundlage des Terrors exportiert wird (Daesh/IS), vermutlich auch finanziell untermauert, welchen (neuen) Konflikt mit dem Iran er gerade anheizt … bitte nicht jetzt denken, jetzt ist Showtime!
  • anando: Ich würde mir so sehr wünschen, dass meine Abneigung und meine (Vor?-) Urteile gegen D. Trump auch nur ansatzweise widerlegt würden, indem ich z.B. in D. Trumps Gesicht und Auftreten auch nur ein Mal etwas „Staatsmännisches“ sehen könnte. Auf mich wirkt er aber auf den 4 Fotos - wieder - wie ein Kind, aktuell gerade glücklich in einem in der milliardenschwersten „wonderlands“ der Welt. Mit echtem Schwert! Und vermutlich vielen neuen Idee, wie er sein Heim in den USA demnächst noch exklusiver ausstatten kann. Geplaudert wird nebenbei auch über den „Kauf von jeder Menge wunderschöner militärischer Ausrüstung“, gigantisch, einzigartig, für „großartige Sicherheit“. „Look at me, me, me … and at all these beautiful things and supertough gays!“ ist wohl seine Hauptbotschaft - dass viele der schönen Waffen demnächst zur Vorherrschaft der VAE im Jemen landen, (Teil 1) …
  • Longrunner: Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner. Die jungen Leute vom Burg-Gymnasium haben mit Dr. Humann einen tollen Lehrer und absoluten Fachmann gerade was die NS Zeit angeht, an ihrer Seite.
  • Nazi und Bazi ?: Glückwunsch, dem Sieger und den anderen Teilnehmern. Glückwunsch den GN für das symbolträchtige Foto. Es zeigt u. a. - friedlich vereint - den Ex- und den Noch- Landrat. Soweit ich mich erinnere, haben beide und deren Vorgänger es bislang versäumt, die Geschichte des Landratsamtes - ihrer Kreisverwaltung - aufzuarbeiten. Dieses Amt war maßgeblich an vielen Verfolgungen und Missetaten, auch an der Euthanasie, beteiligt. Oder gab es, wie @Kalumat, Sam feststellt, in diesen "Spitzenämtern in Politik und öffentl. Verwaltung" nach dem Krieg etwa auch Nazis ?
  • Kalumat, Sam: Herzlichen Glückwunsch an den Sieger, die Teilnehmer und die Schule. Meine Schulzeit liegt etwa 60 Jahre zurück. Zu der Zeit wurde das "Dritte Reich" im Schulunterricht ausgeklammert. Eine schulische Aufarbeitung war anscheinend poltisch nicht gewollt. Weil noch zu viele der Übeltäter unter uns und teilweise sogar leider wieder in Spitzenämtern in Politik , öffentl. Verwaltung u. später Bundeswehr untergekommen waren?
  • smiddi: Ach Nordhorner seid doch zufrieden. In Bentheim sind viele Radwege (an Hauptstr.) so schlecht, dass die Radweg-Schilder abgebaut wurden und man auf der Strasse fahren muss. Und dafür hat Bentheim sogar noch einen Preis bekommen.
  • Hotrod: Sorry, aber ich kann diesen Test nicht wirklich ernst nehmen. Nach Angaben der GN haben in Nordhorn gerade einmal 85 Personen an der Umfrage teilgenommen. Ich muss nicht lange suchen, um fahrradunfreundliche Zustände zu finden. Die Millionen, die z.Zt. in die Nordumgehung fließen, hätte man besser in die innerstädtische Infrastruktur gesteckt, aber mit Radwegen kann man sich eben nicht profilieren. In Kopenhagen werden über 23€ pro Einwohner in den Radverkehr investiert. Wieviel, Herr Berling, sind es eigentlich in Nordhorn?
  • achso achso: Immer nur meckern anstatt sich einmal über das bisher erreichte zu freuen. Sicher gibt es noch Radwege in Norn die Mängel ausweisen, doch seitens der Stadt arbeitet man doch an der Mangelbehebung. Hervorzuheben ist dabei die Strecke Seeuferstraße bis Bentheimer Straße. Zu bedenken ist auch, das die Ausbesserung der Radwege Geld kostet und nicht einfach so aus der Portokasse zu bezahlen ist.
  • Arnogo: Nur so eine Idee: Aus dem Kreis der ein oder zwei Dutzend Eltern und vielen Unterschreiber ließe sich eine "Patenschaft" für das Gelände entwickeln. Ein paar "grüne Daumen" und freiwillige Pflege und Reinigung, schon wäre für die städtische Standortfrage ein Kostenfaktor nicht so maßgeblich.

Gutes Jahr für Niedergrafschafter Volksbank

  • Eins A: Ich habe schon viele Berichte der Banken gehört und gelesen. Ich kann mich nicht erinnern, daß ein negativer dabei war. Und daß es den Banken gut geht sieht man ja. Ob es deren Kunden gut geht, wage ich in vielen Fällen zu bezweifeln!
  • Abseits: Glückwunsch. Kommt allerdings 5 Jahre zu spät.

Gericht stoppt Bau des Windparks Georgsdorf

  • Longrunner: http://www.gn-online.de/nachrichten/silberfuchs-aus-osnabruecker-zoo-ausgebuext-100308.html :-))))
  • Gutbürger: @Silberfuchs: Auch wenn inzwischen offenbar mancher Mitforist der Meinung ist, der schmale Grat zwischen Hartnäckigkeit und Penetranz sei überschritten, will ich doch eine seriöse Entgegnung versuchen. Ihr wiederholt vorgetragenes Ansinnen, "genau wissen (zu wollen,) wie viele Arbeitsplätze verloren gehen und wie viele neu geschaffen werden", scheitert an mindestens zwei Punkten. Erstens gibt es meines Wissens selbst in unserem durchbürokratisierten Land kein Institution, die die von Ihnen gewünschten Informationen zentral sammelt, weder vollständig noch auch nur in präsentativer Auswahl. Und selbst wenn es eine solche Instanz gäbe, müsste sie an dem zweiten Punkt Schiffbruch erleiden: Es ist geradezu naiv zu glauben, man könnte die komplexen wechselseitigen Abhängigkeiten der ökonomischen, ökologischen, sozialen, juristischen und aller sonstigen Aspekte bspw. eines Industrieprojektes auf einem simplen T-Konto abbilden. Nicht mal, wenn man Ihren Arbeitsplatz-Purismus teilt.
  • Longrunner: Gesammelte Pseudonyme? Verfolgungswahn?
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