Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
(1) rating rating rating rating rating

CSU kann trotz AfD weiter auf absolute Mehrheit hoffen

trotz AfD weiter auf absolute Mehrheit hoffen
Hilferuf: Ein Schild mit der Aufschrift "CSU Beschütz UNS !!!" hängt bei Seeon (Bayern) vor Beginn der CSU-Klausurtagung an einer Straße. Foto: Tobias Hase

Trotz der sich wandelnden politischen Landschaft kann sich die CSU in Bayern nach einer Umfrage Hoffnungen auf eine erneute absolute Mehrheit nach der Landtagswahl 2018 machen.

dpa München. In einer repräsentativen Erhebung von Infratest dimap im Auftrag des BR-Politikmagazins „Kontrovers“ kommt die Partei von Horst Seehofer derzeit auf 45 Prozent. Großer Verlierer wäre demnach die SPD, die auf 14 Prozent und damit einen historischen Tiefstand abrutschen würde.

Die Grünen kämen auf 13, die Freien Wähler auf 7 Prozent. Auch die AfD wäre demnach im bayerischen Landtag vertreten - 10 Prozent der Befragten votierten in der Umfrage für sie. Dagegen müssen FDP (4 Prozent) und Linke (3 Prozent) weiter um ihren Einzug in den Landtag bangen.

Der nächste bayerische Landtag wird im Herbst 2018 gewählt. Bei der Wahl 2013 hatte die CSU 47,7 Prozent der Stimmen erhalten und die SPD 20,6 Prozent. Die Freien Wähler kamen auf 9 Prozent, die Grünen auf 8,6 Prozent.

Diesen Artikel

bewerten

rating rating rating rating rating

weitersagen

  • Twitter
  • Facebook
Artikel versenden

sichern

Drucken

empfehlen

Die Meinung unserer Leser

1 Leserkommentar

1. | Ein Wietmarscher | Mittwoch, 11.01.2017 | 17:33 Uhr

86% der Wähler würden in Bayern z.Z nicht die SPD wählen. Was ist nur aus dieser Volkspartei geworden. Welche Partei kann denn jetzt die sozialen Aspekte vertreten? Ich sehe keine Partei.


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Mehr aus diesem Ressort

„Schnaps und Frauen“-Spruch bringt Eurogruppenchef Ärger

und Frauen“-Spruch bringt Eurogruppenchef Ärger

„Bitterböse Beleidigung“, „dumm“, „rassistisch“? Eurogruppenchef Dijsselbloem empört mit einem klischeebelasteten Vergleich südeuropäische Länder. Manch einer erkennt darin allerdings schlicht Neid auf „La Dolce Vita“ und lacht über die Trübsal im Norden. mehr...

Umfrage zur Saar-Wahl: CDU und SPD praktisch Kopf an Kopf

ur Saar-Wahl: CDU und SPD praktisch Kopf an Kopf

Im Saarland zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und SPD ab - noch vor zwei Monaten ein Ding der Unmöglichkeit. Die Kanzlerin warnt davor, mit Rot-Rot den „Erfolgspfad“ zu verlassen. Und sie sieht für die Union weiter „alle Chancen“ im Superwahljahr. mehr...

Brüssel gedenkt der Terroropfer des 22. März 2016

edenkt der Terroropfer des 22. März 2016

Der Schock hat nachgelassen, doch der Schmerz bleibt. Vor einem Jahr haben fanatische Attentäter in Brüssel 32 Menschen getötet und hunderte verletzt. Der Jahrestag gehört vor allem den Opfern, Angehörigen und Rettern. mehr...

Neueste Top-Themen
Neueste
Heute meistgelesen
Heute gelesen
Soziale Netzwerke
  • GN-Online bei Facebook
  • GN-Online bei Twitter
  • GN-online bei google plus
E-Paper
  • GN-App im Apple-Store
  • GN-E-Paper als html5-Version
  • GN-App im Google-Play-Store
Jugendmagazin
Neueste