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Fotowettbewerb: Die Grafschaft neu entdecken

ewerb: Die Grafschaft neu entdecken
Jennifer Schmidtgrubers Foto „Stauwehr“ ist ein Beispiel für die Umsetzung des Themas „Schätze der Region“.

GN-Leser fotografieren beim Blende-Wettbewerb „Schätze der Region“. Jugendliche bis 18 Jahre drücken in ihrem Wettbewerb das „Lebensgefühl 2016“ aus. Die ersten eingeschickten Fotos machen neugierig auf weitere Motive.

Nordhorn. Es ist Halbzeit im Blende-Wettbewerb 2016. Sieben Wochen hatten die Grafschafter schon Zeit, ihre Bilder zum Thema „Schätze der Region“ einzusenden. Die Grafschaft hat viele Schätze aufzuweisen, der eine oder andere schlummert dabei vielleicht etwas im Verborgenen oder erhält nicht die Wertschätzung, die er verdient. Das, was die Grafschaft so liebens- und lebenswert macht, sollen die Hobbyfotografen aufspüren. So finden sich in den bisher eingegangenen Fotos ganz unterschiedliche Ansätze. Für die einen sind die Tiere, wie das Bentheimer Landschwein, ein Schmuckstück der Region, andere haben Landschaften wie den Vechtesee oder das Moor eingefangen. Einige Leser haben sich schon angemeldet, aber noch keine Fotos hochgeladen. Ein klares Indiz dafür, dass sie noch auf der Suche nach dem optimalen Motiv sind. Es ist aber auch ein Beweis dafür, dass die Hobbyfotografen sich, wie in jedem Jahr, große Mühe geben und neue Bilder speziell zu diesem Thema machen.

Das Thema „Schätze der Region“ erfordert von den Teilnehmern, sich mit dem Vertrauten und Bekannten direkt vor der Haustür zu beschäftigen. Bei einem Fotobummel geht es darum, die Charakteristika neu zu entdecken. Preiswürdige Bilder finden sich überall, man muss sie nur machen. Es geht auch darum, mit den Möglichkeiten der Kamera zu spielen und die ganz persönliche Sichtweise preiszugeben.

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Alexander Jütten nennt sein Bild „Psst. Wer läuft abends alleine durch den Wald“.

Schätze finden sich in den Straßen, Gassen und auf Plätzen mit ihren Häusern, Gärten und Parks, in Wäldern und auf Feldern. Nicht zu vergessen die Menschen, die den Charme jeder Region ausmachen. Das Foto einer Baustelle – weil ein neuer Schatz entsteht – kann ebenso preisverdächtig sein wie eines, das die Fröhlichkeit eines Stadtfestes zeigt. Gute Chancen bei „Blende 2016“ haben Fotos, die viel Atmosphäre und damit Emotionen vermitteln. Eine Landschaft in Nebel gehüllt ist wesentlich imposanter als in der Mittagszeit fotografiert. Kritik darf bei „Blende“ natürlich auch geübt werden, denn auch das, was die Region bedroht, darf fotografiert und bei „Blende“ eingereicht werden. Diese Kriterien wird die Jury, bestehend aus der stellvertretenden GN-Chefredakteurin Irene Schmidt, Tierparkfotograf Franz Frieling und dem Leiter der Städtischen Galerie Thomas Niemeyer, berücksichtigen.

Das gilt auch für den Jugendwettbewerb „Lebensgefühl Jugend 2016“. Damit verbinden viele der bisherigen Einsendungen die soeben zu Ende gegangene Urlaubszeit. Freude und Spaß an Strand und Wasser ist das dominierende Thema. Kultur, Sport, Musik, Tanz, Träume, Pläne, Weltanschauung – alles gehört zum Lebensgefühl im Jahr 2016. Digitale Gestaltungsmöglichkeiten dürfen selbstverständlich genutzt werden.

Auf der Website www.gn-online.de/blende befindet sich ein Link zum Blendewettbewerb, über den sich die Teilnehmer anmelden müssen. Sie erhalten einen eigenen Account, dessen Aktivierung mit dem Hinweis in einer E-Mail bestätigt werden muss. Danach können die Fotos für den Wettbewerb hochgeladen werden. Jeder Teilnehmer darf höchstens drei Fotos einsenden. Letzter Tag zum Hochladen der Bilder ist der 30. September. Nach der Jury-Sitzung werden ab Mitte Oktober die Preisträger und ihre Bilder in den GN vorgestellt.

Alle prämierten Fotos des Erwachsenenwettbewerbs sowie alle Fotos aus dem Jugendwettbewerb werden dann zur Bundesentscheidung weitergeleitet, wo eine zweite Gewinnchance besteht.

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