Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
rating rating rating rating rating

Grafschafter reisen über Südinsel Neuseelands

ter reisen über Südinsel Neuseelands
Frühstück unterwegs: Annika und Sebastian kommen ganz schön rum.

Vier Wochen ohne Arbeit, dafür in wunderschöner, spektakulärer Natur: So sah die Reise der Grafschafter Annika und Sebastian über die Südinsel von Neuseeland aus. Für GN-Szene berichten sie davon.

Wunderschön und abwechslungsreich ist die Natur auf der Südinsel von Neuseeland. Unsere Tour begann in Nelson, der Stadt der Deutschen. Es leben hier rund 30.000. Nicht weit entfernt liegt der Abel Tasman Nationalpark – ein Traum! Die Strände sind weiß bis goldgelb und das Wasser türkisblau wie im Paradies. In Westport konnten wir die „Pancake Rocks“ sehen. Ihren Namen haben sie daher, dass sie wie gestapelte Pfannkuchen aussehen. Weiter ging es dann zu den Gletschern, wo wir von Moskitos zerstochen wurden wie noch nie, aber die Landschaft war atemberaubend.

ter reisen über Südinsel Neuseelands
Allein am Traumstrand in Abel Tasman Nationalpark.

Auch wenn wir es uns kaum vorstellen konnten, wurde die Landschaft im Laufe unserer Reise immer noch schöner. Überall waren Berge mit Seen und schönen lilafarbenen Lupinen. Nächster Stop war Queenstown, bekannt als „Action Stadt“. Dort machen die meisten Skydiving, Bungee Jumping, Water Rafting, Tandem und vieles mehr. Wir entschieden uns, mit der Gondola hochzufahren, und buchten uns zwei Runden Luge (ähnlich einer Sommerrodelbahn). Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und wir hatten einen tollen Ausblick. Ein absolutes Muss ist es, dort den Fergburger zu essen – den besten Burger der Welt!

ter reisen über Südinsel Neuseelands
Der – laut Annika – beste Burger der Welt.

Milford Sound ist ein Fjordland, das uns sprachlos machte. Dort führt nur eine Straße hin. Wir hatten eine Bootstour gebucht – so wie jeder Tourist – und sahen unter anderem Pinguine. Ein weiteres Highlight war, als der Kapitän das Boot direkt unter einen Wasserfall fuhr, sodass wir einen einzigartigen Blick hatten. Und alle, die wollten, durften sich unter den Wasserfall stellen. Da wir die erste Tour gebucht hatten, war es angenehm leer, bei unserer Rückkehr war es dann schon mehr als voll.

ter reisen über Südinsel Neuseelands
Atemberaubende Natur in Milford Sounds.

Danach kamen wir ans Ende der Südinsel: Dunedin. Dort gibt es die steilste Straße der Welt. Es ist schon amüsant anzuschauen, wie viele versuchten, mit ihrem Auto hoch und runter zu fahren. Einmal im Jahr gibt es sogar ein Fest und die Teilnehmer lassen Tausende von kleinen Schokoladenkugeln den Berg runter rollen, die erste Kugel gewinnt dann einen Preis. Gesponsert wird das ganze passenderweise von einem Schokoladenhersteller. Der nächste Stop waren die Moeraki Boulders, das sind runde große Steine, die direkt am Strand liegen und für schöne Fotos das perfekte Motiv bieten.

Von da aus fuhren wir in die Mitte der Insel zum Mount Cook. Er ist einer der schönsten Berge, die Landschaft ist einzigartig und dort gibt es viele Lavendelfelder sowie Lachsteiche. Wir zelteten unter den Sternen und hatten eine tolle Zeit. Weiter ging es nach Lake Tekapo, der für seine lilafarbenen Lupinen und die kleine Kirche sehr bekannt ist. Wir gingen dort ins Schwimmbad – eines der besten, in dem wir jemals waren. Es lag recht hoch, mitten in den Bergen und wir konnten auf den See schauen. Über die „Route 66“ ging es dann nach Christchurch. 2011 und vor Kurzem erneut hatte es dort starke Erdbeben gegeben. Wir konnten noch viele Schäden sehen, es war ein komisches Gefühl. Natürlich arbeiten viele Menschen daran, alles zu erneuern, aber dies dauert eben eine Zeit.

Abschied von Neuseeland

Die Zeit auf der Südinsel – und damit auch in Neuseeland insgesamt – ging einfach viel zu schnell vorbei. Wir verbrachten die letzten zwei Wochen auf unserer Lieblingsfarm und genossen jede Minute. Am letzten Tag gingen wir mit der Familie essen und dann brachten sie uns zum Flughafen. Wir gingen mit einem lachenden und einem weinenden Auge, der Abschied fiel uns nach einem Jahr nicht sehr leicht. Für uns ging es nun nach Australien.

Annika und Sebastian bei

Diesen Artikel

bewerten

rating rating rating rating rating

weitersagen

  • Twitter
  • Facebook
Artikel versenden

sichern

Drucken

empfehlen

Die Meinung unserer Leser

0 Leserkommentare


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Mehr aus diesem Ressort

Helfer für Abifestival 2018 gesucht

r Abifestival 2018 gesucht

Das beliebte Abifestival in Lingen benötigt zahlreiche helfende Hände. Früher wurde es nur von Schülern organisiert, doch die haben weniger Interesse. Nun sollen freiwillige Helfer mitmachen. mehr...

Klicktipp: Bardeler Schüler bloggen

: Bardeler Schüler bloggen

Seit einigen Monaten präsentieren Schüler des Missionsgymnasiums St. Antonius in Bardel Texte und Videos rund um den Schulalltag auf ihrem Blog „BardlrBlox“ und auf Youtube. mehr...

Das Jugendportal
der Grafschafter Nachrichten

Meistgelesen
Gelesen
Eure Kommentare
Kommentiert
Heute meistgelesen auf GN-Online
Heute gelesen
Kontakt zur Jugendredaktion


GN-Szene.de ist das Portal von Jugendlichen aus der Grafschaft für Jugendliche aus der Grafschaft. Hast du Ideen oder Anregungen, möchtest du vielleicht selbst für GN-Szene.de schreiben, fotografieren oder filmen? Dann melde dich gerne unter szene@gn-online.de.