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Greta in Dänemark: Frühling und Muffins

Dänemark: Frühling und Muffins
Das Bild zeigt Greta mit einem Bewohner bei einem Auflug. Foto: privat

Greta Plaß aus Nordhorn arbeitet in einer anthroposophischen Wohngemeinschaft auf der dänischen Insel Fyn. Für GN-Szene berichtet die 18-Jährige über ihre Erfahrungen.

Fyn. Irgendwie ist schon über die Hälfte meines Freiwilligen Dienstes in Dänemark vorbei und eigentlich denke ich darüber gar nicht nach, aber wenn ich diesen Bericht schreibe, wird es mir mal wieder bewusst. Die Zeit vergeht echt schneller, als man so denkt…

Der Winter wird hier vom herrlichen Frühlingswetter abgelöst. Endlich wird es wärmer und heller. Es gab sogar schon Tage an denen man ohne Jacke spazieren gehen konnte und ich ein paar anderen Menschen aus dem Dorf begegnet bin, die ich zwar nicht kannte, die mir aber fröhlich gesagt haben, wie schön es doch ist, dass nun endlich so wunderbares Wetter ist.

Die Verständigung klappt sogar schon so gut, dass ich meistens gar nicht mehr als „Nicht-Däne“ auffalle, was mich dann natürlich immer freut. Ich habe sogar damit angefangen, auf Dänisch zu denken. Aber ich gehe auch weiterhin zur Sprachschule, da ich dort immer noch mehr lernen und mich so verbessern kann.

Dänemark: Frühling und Muffins
Muffins aus der Bäckerei. Foto: privat

Die Arbeit ist sehr schön und ich freue mich, dass ich immer mehr beitragen kann. Zum einen weil ich die Sprache immer besser beherrsche: Zum anderen merke ich, dass mir die Mitarbeiter immer mehr Aufgaben geben, die ich selbständiger angehen kann, da ich jetzt auch schon mehr Erfahrung gesammelt habe. Auch die Bewohner wenden sich jetzt öfter an mich, wenn sie Fragen haben oder bei etwas Hilfe brauchen.

In der Bäckerei wird immer fleißig gebacken. Wir haben jetzt ein neues Angebot eingeführt: Zusätzlich zum normalen Angebot gibt es jeden Wochentag eine bestimmte Leckerei, zum Beispiel Pizzabrötchen oder Zimtschnecken. Ich habe jetzt auch keine Schwierigkeiten mehr mit Rezepten, die auf Dänisch verfasst sind, weswegen mir die Arbeit hier leichter fällt. Denn am Anfang war es sogar eine Herausforderung Kekse zu backen, da man nicht vergessen darf, die Bewohner in den Ablauf mit zu integrieren.

An meinen Wochenendschichten unternehmen wir dank des Frühlings mehr Ausflüge. Letztens waren wir zum Beispiel am Hafen in Faaborg und haben Eis gegessen und den Ausblick aufs Meer genossen. Das ist das Schöne an den Wochenendschichten: Die Aufgabe des Tages ist es, es sich gemütlich zu machen und den Bewohnern von Midgaard einen schönen und gemütlichen Tag zu bieten. Dabei kommt eigentlich immer eine sehr familiäre und entspannte Stimmung auf.

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