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Grüne: Prüllage soll in den Bundestag

üllage soll in den Bundestag
Wappnen sich für die anstehende Bundestagswahl: Die Grünen-Politiker (von links) Meta Janssen-Kucz (Landesvorsitzende), Reinhard Prüllage, Christina-Johanne Schröder, Peter Meiwald (Bundestagsabgeordneter) und Filiz Polat (Landtagsabgeordnete) Foto: privat

Auf ihrer Bezirkskonferenz am Sonnabend in Delmenhorst haben die Delegierten der Weser-Ems-Kreisverbände der Grünen ihre vier Wunschkandidaten für die ersten zehn Listenplätze der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt.

gn Nordhorn. „In der niedersächsischen Landesgruppe der künftigen Grünen Bundestagsfraktion soll unsere Region stark vertreten sein“, sagt der Bezirkssprecher Simon Schütte. „Daher hat die Bezirkskonferenz nach geheimer Wahl vier Voten vergeben.“ Filiz Polat, Christina-Johanne Schröder, Peter Meiwald und Reinhard Prüllage aus Nordhorn können nun mit den Stimmen aus Weser-Ems im Rücken in die Listen-Aufstellungsversammlung auf der kommenden Landesdelegiertenkonferenz im Februar gehen.

„Ab welchem Platz ich in den Ring steigen werde, mache ich von der Entscheidung unseres derzeitigen Bundestagsabgeordneten Peter Meiwald abhängig. Ich habe mich um das zweite offene Votum beworben,“ sagt Prüllage.

Der Grafschafter Kreisvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen wird aller Voraussicht nach auch als Direktkandidat des Bundestagswahlbezirks Mittel-Ems in den Wahlkampf gehen, da er bereits mit den Voten der Kreisverbände Emsland-Süd und der Grafschaft Bentheim nach Delmenhorst gefahren ist – also der Kreisverbände, die in einer kommenden Aufstellungsversammlung ihren Direktkandidaten noch wählen müssen, durch ihre Voten aber bereits ein deutliches Signal aussandten.

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Die Meinung unserer Leser

6 Leserkommentare

1. | reinette | Dienstag, 24.01.2017 | 23:04 Uhr

Also das ist ja nun auch wieder ein Witz, ich habe von noch nie etwas von diesen Mann vernommen. Was ist denn seine Aufgabe in der Partei und was bewegt er denn?

2. | Mo Mentmal | Dienstag, 24.01.2017 | 23:10 Uhr

Ist doch egal, die Liste muss voll.

3. | reinette | Mittwoch, 25.01.2017 | 01:12 Uhr

Mo Mentmal war nicht anders zu erwarten,wie soll man sagen ,ohne Leute zu beleidigen. Typisch grün kein vernünftiges Konzept ,aber Unruhe stiften.

4. | Observator | Mittwoch, 25.01.2017 | 06:51 Uhr

Es gehört zum passiven Wahlrecht, sich als Kandidat aufstellen zu lassen bzw., dass Parteien Kandidaten aufstellen. Ob man jemand kennt, kann damit zu tun haben inwieweit man sich informiert bzw. man bisher in Erscheinung getreten ist. Welche Qualifikationen Herr Prüllage mitbringt bzw. was er bewegt hat, kann man ebenfalls durch entsprechende Informationen erfahren. Ich bin kein Anhänger der Grünen, aber ihr letzter Satz ist schon harter Tobak, ihre politische Heimat liegt wahrscheinlich sehr weit rechts.

5. | Gutbürger | Mittwoch, 25.01.2017 | 06:56 Uhr

@ reinette: Statt Ihre Ignoranz in die Welt hinauszuposaunen, hätten Sie mal mit der Suchfunktion bei GNonline nach Herrn Prüllage recherchieren sollen. Sie hätten 13 Treffer im letzten Jahr gelandet. Und Mo Mentmal, wenn Sie den Artikel richtig gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, dass es nicht um eine Zählkandidatur geht, sondern um die aussichtsreichen ersten zehn Plätze auf der Landesliste?.


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