Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
rating rating rating rating rating

Mehr Tipps zum Blendewettbewerb 2016

s zum Blendewettbewerb 2016
„Herbstlicht“ ist der Titel dieses Fotos der Burg Hohenzollern von Karl Grammer. Es liefert ein Beispiel für die gelungene Umsetzung des „Blende“-Themas „Schätze der Region“.

Der Blendewettbewerb 2016 läuft auf Hochtouren. Bis zum Monatsende haben die GN-Leser Gelegenheit, ihre Fotos zu den Wettbewerbsthemen „Schätze der Region“ und „Lebensgefühl Jugend 2016“ hochzuladen.

Nordhorn. Noch ist ausreichend Zeit, sich mit den Themen des Blende-Fotowettbewerbs der GN auseinanderzusetzen. Um erfolgreich zu sein, sollten die Hobbyfotografen einige Tipps beherzigen.

Ganz nah am Thema zu bleiben, ist die wichtigste Aufgabenstellung, damit die Jury die Bildaussage auf den ersten Blick erfassen kann.

Motivjagd

Wer glaubt, aus seinem bestehenden Fundus ein attraktives Bild heraussuchen zu können, deutet oft die Aussage nur um. Besser ist es sich in die Aufgabenstellung aktiv einzuarbeiten und dann neue Aufnahmen zu machen. Speziell aufgenommene Bilder sind immer besser als Aufnahmen aus dem Archiv.

Anregungen aus Fotobüchern und Fotozeitschriften, oder ein Blick in die Gewinnerliste des Vorjahrs unter www.prophoto-online.de/blende-galerie die Gewinnerbilder liefern Inspiration. Eigene Kreativität führt zu besseren Ergebnissen und größerer Authentizität, was den Bildern anzumerken ist.

Wer die ersten Bilder im Kasten hat, sollte diese erst einmal ruhen lassen, und sie mit zeitlichem Abstand wieder hervorholen. Dann sollte man sie mit neuen Bildern vergleichen und die Wirkung testen. Freunde und Bekannte geben hilfreiche Tipps und entwickeln andere Sichtweisen.

s zum Blendewettbewerb 2016
Lisbeth Lübeck hat ihr Bild „Lilli“ genannt. Für die junge Fotografin drückt dieses Bild „Lebensgefühl Jugend 2016“ aus.

Mehrere Aufnahmen der Motive auch aus verschiedenen Blickwinkeln erhöhen die Chancen, denn nicht jeder Schuss ist ein Volltreffer. Die Perspektive entscheidet darüber, wie ein Motiv wirkt.

Das Smartphone ist immer dabei, aber auch, wenn die Fotoqualität dieser Geräte immer besser wird, bieten Kameras mit ihren Features einen deutlich größeren kreativen Spielraum bei der fotografischen Umsetzung der Themen.

Letztlich entscheiden das Auge und das Gespür für Situationen über den Erfolg der Bilder. Fotografische Regeln, wie der Goldene Schnitt sind kein Dogma, sie geben Orientierung und dürfen trotzdem gebrochen werden. Nichts ist in der Fotografie in Stein gemeißelt. Die höchste Bildqualität der Kamera sollte ausgewählt werden. Wer Erfahrung in der Bildbearbeitung hat, nimmt Bilder im RAW-Format der Kamera auf.

Bildausschnitte

Überflüssiges Drumherum mindert die Wirkung, deshalb muss der Bildausschnitt mit Bedacht gewählt sein. Manchmal ergeben unübliche Bildformate die besten Ausschnitte. Daher ist es sinnvoll, das Motiv im Hoch- und Querformat aufzunehmen und später zu entscheiden, welches Format die Bildaussage besser unterstreicht.

Wichtige Korrekturen mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie das Entfernen roter Augen sowie Farbstiche und das Optimieren des Kontrastes und der Helligkeit der Bilder müssen gemacht werden. Für alle diese Verbesserungen gibt es einfache Hilfsprogramme oder sogar vollautomatische Korrekturfunktionen.

Die maximale Dateigröße darf nicht überschritten werden, sie lässt sich mit jedem Bildbearbeitungsprogramm herunterrechnen. Wichtig ist, dass die Proportionen beibehalten werden, denn sonst wird das Motiv gestaucht oder gezerrt.

Fotos zu den Wettbewerbsthemen „Schätze der Region“ und „Lebensgefühl Jugend 2016“ können unterwww.gn-online.de/blende hochgeladen werden.

Diesen Artikel

bewerten

rating rating rating rating rating

weitersagen

  • Twitter
  • Facebook
Artikel versenden

sichern

Drucken

empfehlen

Die Meinung unserer Leser

0 Leserkommentare


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Mehr aus diesem Ressort

Wie Existenzgründer an den Start gehen

enzgründer an den Start gehen

Wer den Schritt in die Selbständigkeit wagt, braucht nicht nur einen guten Business-Plan, sondern auch eine gesunde Portion Mut. Auch in der Grafschaft hauchen Gründer ihrem Geschäftsmodell unternehmerisches Leben ein. mehr...

Kreis will Grafschafter Kommunen entlasten

l Grafschafter Kommunen entlasten

Der Landkreis erwartet Mehreinnahmen und will die Kommunen daran beteiligen. Das kündigte Landrat Kethorn am Dienstag an. Demnach sollen die Kreisumlage und die Verschuldung gesenkt werden. Entscheiden muss der Kreistag. mehr...

Neueste Top-Themen
Neueste
Heute meistgelesen
Heute gelesen
Soziale Netzwerke
  • GN-Online bei Facebook
  • GN-Online bei Twitter
  • GN-online bei google plus
E-Paper
  • GN-App im Apple-Store
  • GN-E-Paper als html5-Version
  • GN-App im Google-Play-Store
Jugendmagazin
Neueste