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Per Doppeltrommelwinde in die Luft

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Die Segelflugzeuge bereiten sich auf den Start vor. Foto: privat

Von Freitag bis Sonntag wird der Flugplatz Nordhorn-Lingen zum Zentrum des Streckensegelflugs. Mehr als 60 Piloten mit ihren Helfern werden in Klausheide erwartet.

gn Nordhorn. Die Teilnehmer kommen mit ihren Segelflugzeugen aus dem Raum Weser-Ems, aber auch aus anderen Teilen Deutschlands zur Bezirksmeisterschaft. Außerdem findet das Manfred-Krebs-Gedächtnisfliegen statt, ein Wettbewerb, der vor allem der Nachwuchsförderung dient. Aktuell stecken die Mitglieder des Luftsportrings Grenzland noch voll in den Vorbereitungen für die beiden Segelflugwettbewerbe. Die Verpflegung für Piloten und Helfer muss vorbereitet und organisiert werden. Zudem werden Container mit Sanitäranlagen aufgestellt, damit die über 120 Crewmitglieder direkt am Flugplatz campen können.

Zum guten Gelingen fehlt eigentlich nur das perfekte Wetter. Ab Sonnabend können dann die Segelflugzeuge mit zwei Doppeltrommelwinden innerhalb kürzester Zeit in die Luft „katapultiert“ werden, um den Kampf mit der Thermik und den verbotenen Lufträumen aufzunehmen. Je nach Wetterlage werden Strecken von 150 bis 500 Kilometer Länge geflogen. Es geht darum, die Strecken in möglichst kurzer Zeit zu fliegen. Die Gesamtflugzeit aller acht Tage ergibt dann die Wertungsfolge. Laienhaft gesprochen, handelt es sich bei den Meisterschaften um ein Segelflugzeugrennen. Da Segelflugzeuge mit unterschiedlicher Leistungsfähigkeit zu den Meisterschaften antreten, sind alle teilnehmenden Flugzeuge vom Deutschen Aero Club mit einem Index versehen, der die unterschiedliche Leistungsfähigkeit ausgleicht und für einen fairen Vergleich der Streckenleistung sorgt.

Außerdem erfolgt eine Einteilung in verschiedene Klassen. Es wird also in den nächsten Tagen spannend am Flugplatz Nordhorn-Lingen. Interessierte sind herzlich eingeladen, die zahlreichen Starts und Landungen der Segelflugzeuge hautnah mitzuerleben. Ausrichter ist der Luftsportring Grenzland Nordhorn.

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