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Radweg am Nordhorn-Almelo-Kanal freigegeben

 Nordhorn-Almelo-Kanal freigegeben
Der Radweg wurde symbolisch freigegeben durch (von links) Birgit Glahe, Abteilungsleiterin Straßenbau, Stadtbaurat Thimo Weitemeier, Bürgermeister Thomas Berling und Josef Bröker von der Baufirma Jansen. Foto: Stadt Nordhorn

Mit einem symbolischen Akt ist der beliebte Radweg am Nordhorn-Almelo-Kanal am Montag offiziell zur Benutzung freigegeben worden. Auf rund 1250 Meter bietet der Radweg nun eine runderneuerte Asphaltdecke.

gn Nordhorn. Die Bauarbeiten waren bereits zum Ende der vorherigen Woche abgeschlossen und die Sperrung der Strecke aufgehoben worden. Auf rund 1250 Meter bietet der Radweg, auf dem mehrere regionale und überregionale Radrouten verlaufen, nun eine runderneuerte Asphaltdecke. Bürgermeister Thomas Berling, Stadtbaurat Thimo Weitemeier, die zuständige Abteilungsleiterin Birgit Glahe sowie Josef Bröker von der beauftragten Baufirma Hermann Jansen aus Aschendorf räumten zur Eröffnung symbolisch eine Warnbake zur Seite. Anschließend traten sie auf der frisch sanierten Strecke eine kurze Eröffnungstour an. Alle zeigten sich mit dem Ergebnis der Arbeiten vollauf zufrieden.

Im vergangenen Jahr hatte die Stadt bereits ein weiteres Teilstück dieses Radwegs entlang des Verbindungskanals überarbeiten lassen. Nun wurde der nächste Abschnitt von der Unterführung an der Seeuferstraße bis zur Unterführung Bentheimer Straße in Angriff genommen. Die Baukosten für diesen Teil liegen bei rund 120.000 Euro, die reine Bauzeit betrug drei Wochen. Aufgrund von Lieferengpässen beim Asphalt sah sich nach Mitteilung der Stadt die Firma Jansen jedoch mehrmals dazu gezwungen, die Arbeiten zu unterbrechen.

„Die Radwege entlang der Kanäle nehmen eine zentrale Rolle im Nordhorner Radwegenetz ein“, erläutert Stadtbaurat Weitemeier. Durch die Straßenunterführungen müssten die Radfahrer auf diesen Strecken nur selten anhalten und seien somit häufig schneller unterwegs als mit dem Auto: „Wir pflegen in Nordhorn im Grunde schon seit vielen Jahren Radschnellwege, während die meisten anderen Kommunen bei diesem Thema erst ganz am Anfang stehen.“ Doch ausruhen will sich Nordhorn auf diesem Vorsprung nicht. Bereits diesen Donnerstag, 18. Mai, 17 Uhr, lädt die Stadt alle am Thema Radverkehr interessierten Nordhorner zu einem gegenseitigen Austausch in den großen Sitzungssaal des Rathauses ein.

Hier sollen mit den Bürgern neue Radwege geplant und Verbesserungsvorschläge für die bestehende Radinfrastruktur gesammelt werden. Die Anregungen sollen in das Radverkehrskonzept einfließen, das die Stadt zurzeit anfertigen lässt. Am Mittwoch, 24. Mai, soll es in einer vergleichbaren Veranstaltung speziell um das Thema Schulwegsplanung gehen. Dazu sind insbesondere Schüler eingeladen.

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Die Meinung unserer Leser

2 Leserkommentare

1. | AndreasNH | Mittwoch, 17.05.2017 | 22:02 Uhr

Im Bereich des Neubaus Am NH Almelo Kanal 1 sollte man als Radfahrer aber besser sehr achtgeben denn hier gibt es eine sehr unübersichtliche Lage. Der Radweg ist hier als Strasse gekennzeichnet und wird sowohl von den Anwohnern als als von städtischen Fahrzeugen als Zufahrt benutzt. Die eigentliche Zufahrt ist nicht als solche erkennbar, da in einem unerträglichen Zustand aus Sand, Schotter und Vertiefungen so das nicht befahrbar und wird zudem von Kundschaft der Ramaker Gaststätte meistens quer zugestellt so dass die Anwohnerzufahrt notgedrungen über den Radfahrerweg stattfindet. Zudem ist hier die Beschilderung sehr unübersichtlich, da das Strassenschild links am Radweg angebracht ist. Dies ist eine aus Sicherheitsaspekten höchst kritische und nicht hinnehmbare Situation und die Stadt ist aufgefordert hier dringendst tätig zu werden bevor hier schlimmeres passiert. (Ein Anwohner)

2. | Kl ecks | Donnerstag, 18.05.2017 | 12:53 Uhr

Den Kommentar von AndreasNH kann ich nur unterstreichen! Am viel befahrenen und wirklich gelungenen Radweg am Nordhorn-Almelo-Kanal ist Anfang 2016 der alte Schandfleck des ehemaligen Roxy durch einen schmucken Neubau ersetzt worden. Allerdings ist es in dem Bereich nicht ersichtlich, ob es sich bei dem asphaltierten Weg (noch) um einen Rad-/Fußweg handelt oder um eine Zufahrt für Autos. Wenn gegen Abend beim Imbiss Ramaker Hochbetrieb herrscht und jedes freie Plätzchen zugeparkt ist, bleibt für Anwohner und Kundschaft halt nur der Radweg um mit dem Auto aus der Sackgasse zu kommen. Das birgt insbesondere für die vielen jungen Radfahrer Gefahren, die den Weg zu den nahe gelegenen Freizeiteinrichtungen nutzen, wie z. B. Delfinoh, Skateranlage, Haus des Sports, Move Inn, Eissporthalle, Vechtesee.


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