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Sanierung der Autobahn 31 geht weiter

 der Autobahn 31 geht weiter
Ab Anfang März gehört dieses Bild für Autofahrer auf der A31 wieder zum Alltag: Wegen der Fahrbahnsanierung wird die Autobahn zwischen Meppen und Twist nur einspurig befahrbar sein. Foto: Hermann-Josef Mammes/Archiv

Im Emsland steht der nächste Abschnitt der Sanierung der A31 an. Ab Ende Februar geht es um die Sanierung der Fahrbahn zwischen Meppen und Twist.

Meppen. Bis Weihnachten 2017 sollen die Arbeiten in dem Autobahnabschnitt zwischen Meppen und Twist abgeschlossen sein. Das Teilstück ist exakt 7,75 Kilometer lang. Wie bereits beim Abschnitt Haren/Meppen müssen Autofahrer fast während der gesamten Bauarbeiten mit einem Fahrstreifen auskommen.

Bereits ab Montag, 20. Februar, werden für Autofahrer die ersten Arbeiten sichtbar sein, ab dann werden im Streckenabschnitt vor und hinter der Baustelle als Erstes die Stauwarnanlagen aufgebaut. Zunächst in der Fahrtrichtung Emden, dann in Richtung Oberhausen. „Die Anlage wird dann zum Ende dieser Woche in Betrieb gehen“, berichtet Cord Lüesse, Leiter der zuständigen Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLSTBV) in Osnabrück, auf Anfrage.

Ab Mittwoch, 1. März beginnt die Einrichtung der provisorischen Verkehrsführung durch das Aufstellen von Fahrbahnteilern. Auch hierbei wird mit dem Fahrstreifen in Richtung Emden begonnen, ab dem 6. März auch in Richtung Oberhausen. „Im Schutze dieser Verkehrsführung werden die erforderlichen Mittelstreifenüberfahrten hergestellt und einige Bauwerkspfeiler im Mittelstreifen saniert.“

Für die weiteren Bautätigkeiten ist laut Lüesse die sogenannte „2+0-Verkehrsführung“ mit je einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung notwendig. Diese wird ab dem 18. März auf der Richtungsfahrbahn Oberhausen eingerichtet. „Die eigentlichen Straßenbauarbeiten in der Richtungsfahrbahn Emden werden voraussichtlich am Montag, 27. März, beginnen können“, berichtet der Behördenleiter.

In diesem Zusammenhang wird dann auch in Fahrtrichtung Emden die Anschlussstelle Meppen vom voraussichtlich 18. April bis zum 24. Mai gesperrt werden. Die Anschlussstelle Twist auf der Fahrtrichtung Norden wird vom 29. Mai bis zum 24. Juni nicht befahrbar sein.

Mitte Juli wird dann, sofern es keine Verzögerungen gibt, der Verkehr auf die Richtungsfahrbahn Emden umgelegt werden, sodass die Richtungsfahrbahn Oberhausen saniert werden kann. Dann wird, diesmal in Fahrtrichtung Süden, von Ende Juli bis Anfang September die Anschlussstelle Twist gesperrt, von etwa Mitte September bis Mitte Oktober die Anschlussstelle Meppen.

Bis Jahresende soll ein Großteil der Arbeiten abgeschlossen sein. „Bis voraussichtlich Mitte Dezember soll der Verkehr wieder in der Fahrtrichtung Oberhausen fließen können, bis voraussichtlich Ende Januar dann in der Fahrtrichtung Emden“, erklärt Lüesse. Sollte bei Bedarf eine Umleitung notwendig sein, zum Beispiel bei Unfällen und längeren Staus, wird der Verkehr über die parallel verlaufende Kreisstraße 225 (Nord-Süd-Straße) geleitet und nicht über die Bundesstraße 70, wo ebenfalls Sanierungsarbeiten laufen beziehungsweise anstehen. „Die Baumaßnahmen dürften sich normalerweise gegenseitig nicht negativ beeinflussen“, sagte Lüesse.

Die Gesamtsanierung kostet einschließlich Bauwerkssanierungen, Markierung, Schutzplankenarbeiten und Beschilderung insgesamt rund 20 Millionen Euro. Den Auftrag für die Straßenbauarbeiten hat, wie bereits beim Abschnitt Meppen/Haren, die Firma Bunte aus Papenburg erhalten, die Brückensanierungen (13 Brückenbauwerke, sieben Verkehrszeichenbrücken) übernimmt die Firma S+I aus Quakenbrück.

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