Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
rating rating rating rating rating

Überraschung: Südumgehung Lohne rückt näher

ung: Südumgehung Lohne rückt näher
Noch trennt die Bundesstraße 213 den Südlohner Raum vom Ortskern (links oben). Eine Umgehungsstraße soll den Verkehr um die Siedlung Rükel herumführen. Foto: Gerold Meppelink

Bei der Vorstellung des Bundesverkehrswegeplanes für die kommenden Jahre ist am Mittwoch in Berlin eine große Überraschung öffentlich geworden. Die Ortsumgehung Lohne ist im vordringlichen Bedarf gelandet.

Nordhorn/Berlin. Im Rathaus in Lohne hat die Nachricht aus Berlin für viel Freude gesorgt. „Das ist eine große Chance für uns, den Ortsteil Rükel und den ganzen Südlohner Raum an den Ortskern von Lohne anzubinden“, sagten Bürgermeister Manfred Wellen und der stellvertretende Verwaltungschef Martin Osseforth übereinstimmend.

Deutlich verhaltener war die Reaktion im Rathaus in Emlichheim. Das Projekt der Südumgehung im Zuge der Bundesstraße 403 hat es lediglich in den weiteren Bedarf geschafft. Samtgemeindebürgermeisterin Daniela Kösters zeigte sich dennoch optimistisch auf eine Realisierung. Samtgemeinde und Landkreis haben gerade eine Planungsvereinbarung mit dem Land geschlossen, nach der die weiteren Planungen vor Ort vorangetrieben werden dürfen. Hinter dieser Strategie steckt das Prinzip Hoffnung: Wenn andere Projekte aus dem verschiedensten Gründen nicht realisiert werden können, rückt die Südumgehung mit den dann fertigen Plänen nach oben.

Bund will bis 2030 Milliarden ausgeben

Der Bund will in den kommenden Jahren Milliardensummen in Straßen, Schienen und Wasserwege in Niedersachsen investieren. Nach der Vorstellung des neuen Bundesverkehrswegeplans bis 2030 am Mittwoch in Berlin zeigte sich Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) erfreut: „Der Plan enthält sehr wichtige Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landes.“ Im vordringlichen Bedarf enthalten seien zentrale Projekte wie die Küstenautobahn A 20, die A 39 Wolfsburg-Lüneburg und der vierspurige Ausbau der Europastraße 233 von der niederländischen Grenze bei Meppen Richtung Cloppenburg. Für den Bahnausbau für den Güterverkehr von den Häfen seien alleine 2,5 Milliarden Euro reserviert.

(Mit Material von dpa)

Mehr dazu lesen Sie am Donnerstag in den Grafschafter Nachrichten – auch hier im E-Paper.

Diesen Artikel

bewerten

rating rating rating rating rating

weitersagen

  • Twitter
  • Facebook
Artikel versenden

sichern

Drucken

empfehlen

Die Meinung unserer Leser

0 Leserkommentare


Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Mehr aus diesem Ressort

Drogeriemarkt in Neuenhaus bleibt heiß begehrt

arkt in Neuenhaus bleibt heiß begehrt

Seit der Schleckerpleite besteht der Wunsch in Neuenhaus, dass sich im Ort wieder ein Drogeriemarkt ansiedelt. Zuletzt diskutiert wurde das Thema bei einer Sitzung der Entwicklungsausschüsse von Samtgemeinde und Stadt. mehr...

Erinnerung an Neuenhauser Mühlen

g an Neuenhauser Mühlen

Zwei große Tafeln informieren nun in Neuenhaus über zwei Bauwerke, an die sich nur noch die älteren Einwohner erinnern dürften: die Windmühle und Wassermühle. mehr...

Neueste Top-Themen
Neueste
Heute meistgelesen
Heute gelesen
Soziale Netzwerke
  • GN-Online bei Facebook
  • GN-Online bei Twitter
  • GN-online bei google plus
E-Paper
  • GN-App im Apple-Store
  • GN-E-Paper als html5-Version
  • GN-App im Google-Play-Store
Jugendmagazin
Neueste