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„Unser Robby hat noch nie gebissen“

bby hat noch nie gebissen“
Das Landgericht Osnabrück hat eine Entscheidung des Amtsgericht Nordhorn kassiert. Symbolfoto: Werner Westdörp

Ein 65-Jähriger soll im vergangenen Herbst in Neuenhaus auf einen Labrador losgegangen sein, weil er sich von ihm bedroht fühlte. Vor dem Landgericht konnte die Hundehalterin die Attacke aber nicht nachweisen.

Osnabrück/Neuenhaus. Die Attacke eines Unbekannten auf einen aggressiven Labrador hatte ein juristisches Nachspiel über zwei Instanzen. Nachdem ein 65-Jähriger aus Neuenhaus vom Amtsgericht Nordhorn wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Geldstrafe von 1300 Euro verurteilt worden war, kassierte das Landgericht Osnabrück nun diese Entscheidung, weil sich seine Unschuld herausstellte.

Am 22. Oktober vergangenen Jahres war eine Hundehalterin gegen 10 Uhr mit ihrem nicht angeleinten, schwarzen Labrador „Robby“ auf einem Fuß- und Radweg am Rande von Neuenhaus unterwegs. Plötzlich, so hatte sie in ihrer Anzeige zu Protokoll gegeben, habe es hinter ihr einen „Tumult“ gegeben. Ihr Hund habe gebellt und gejault. Sie habe gesehen, dass ein älterer Mann mit einer Stange mehrmals auf den Hund eingeschlagen habe. Als Täter benannte sie den Angeklagten, der ihr bekannt war. Robby wurde später von einem Tierarzt untersucht. Er hatte eine Verletzung an der Unterlippe, die aber nicht behandelt werden musste.

Kassenzettel sollen Unschuld belegen

Der 65-Jährige hatte vor dem Amtsgericht Nordhorn die Tat bestritten. Auch vor dem Landgericht änderte sich das nicht. Er legte dar, dass er zur fraglichen Zeit in Ootmarsum und Nordhorn einkaufen war. Entsprechende Kassenzettel mit Zeitangaben belegten seine Angabe. Richtig sei, dass er in der ersten Hälfte des Jahres 2016 bei der Hundehalterin geklingelt habe, weil er sie bitten wollte, ihren Hund anzuleinen, da dieser sowohl seine Frau, wie auch ihn insgesamt fünf Mal attackiert hatte. Der Hund sei bellend und knurrend auf ihn zugelaufen und er habe sich bedroht gefühlt. Seit 2015 könne er überhaupt nicht mehr joggen, weil ein Arzt ihm davon abgeraten habe. Auch das konnte er durch ein Attest belegen.

Auf eigenes Betreiben hatte er einen Zeugen ermittelt, der vor dem Landgericht aussagte. Der 70-Jährige wurde vor seiner Anhörung durch den Vorsitzenden ausführlichst belehrt, dass er keine Angaben machen müsse, die ihn selber belasten. Er sei Jogger, berichtete der Zeuge und sei mehrfach von dem Hund bedroht und angegangen worden. Einmal habe dieser an seiner Hose gezerrt. Die auf dieses Verhalten angesprochene Halterin habe keinerlei Einsicht gezeigt und sich auch nicht, wie es üblich und höflich sei, entschuldigt. Er habe sich daher entschlossen zukünftig nur noch mit einem dünnen Rohr bewaffnet, laufen zu gehen. Auf die Frage, ob er den Hund geschlagen habe, antwortete der Zeuge klar: „Nein!“

Freispruch für den Angeklagten

Die Halterin des Hundes verstrickte sich bei ihrer Aussage in Widersprüche. Einerseits sagte sie auf die Frage, ob der Angeklagte der Täter sei: „Ja, ich bleibe dabei,“ um anschließend zu schildern, dass sie sich bei jedem Spaziergang in Neuenhaus ständig frage, wer es denn wohl gewesen sein könne. Sie räumte ein, dass auf dem Fuß- und Radweg höchstwahrscheinlich ein Leinenzwang bestünde. Sie sagte auch: „Unser Hund hat noch nie gebissen.“ Dass er allerdings hinter Joggern und Fahrradfahrern herlaufe, gab sie auch zu.

Nach ihrer Aussage sah das Gericht keine Veranlassung mehr, noch weitere Zeugen anzuhören.

Angesichts der Beweislage beantragte der Staatsanwalt einen Freispruch. Für Verteidiger Thomas Klein war klar, dass sein Mandant zu Unrecht bezichtigt worden war. Er deutete noch an, dass derjenige, der die Tat begangen habe, es vermutlich aus Notwehr getan habe. Nach dreiminütiger Beratungszeit erfolgte das erwartete Urteil: Die Entscheidung aus Nordhorn wurde aufgehoben. Die Kosten trägt die Staatskasse.

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Die Meinung unserer Leser

29 Leserkommentare

1. | neugieriger | Montag, 15.05.2017 | 12:16 Uhr

Wie konnte das Amtsgericht NOH denn solch ein klares Fehlurteil fällen? - Die Hundehalterin sollte m. E. zur Verantwortung gezogen werden.

2. | Longrunner | Montag, 15.05.2017 | 17:49 Uhr

Das geht nicht, weil sie Strafanzeige gestellt hat. Die Behörden hätten früher einstellen müssen. Aber sie haben Recht für so etwas das Landgericht bemühen auf Staatskosten ist traurig. Der Läufer soll sich für den Notfall ein ein Pfefferspray einstecken Den Hund muss man noch nicht mal an sprühen. Kurz vor ihm auf dem Boden und weg ist er. Und keiner hat Stress

3. | reinette | Montag, 15.05.2017 | 22:56 Uhr

Jedesmal egal wo geht trifft man auf freilaufende Hunde egal ob das nicht erlaubt ist, Wenn man ganz normal die Leute darauf anspricht,bekommt man die Antwort ,dann gehen sie doch woanders spazieren ,mein Hund braucht die Bewegung. Obwohl die Person auch nicht gerade schlank ist,sollte sie vielleicht den Hund an der Leine führen und mit traben dann verbrennt sie auch Kilos.

4. | Silberfuchs | Dienstag, 16.05.2017 | 05:17 Uhr

@Reinette, man kann zu freilaufenden Hunden unterschiedlicher Meinung sein. Das Gewicht eines Hundehalters hat damit aber überhaupt nichts zu tun und geht Sie einen feuchten Kehricht an. Sich darüber auszulassen zeigt aber die Kleingeistigkeit des Autors.

5. | Zahlmeister | Dienstag, 16.05.2017 | 11:32 Uhr

Zwei Standardsätze kenne ich von Hundehaltern. 1. "Der tut nichts, er will nur spielen." 2. "Das hat er ja noch nie gemacht."

6. | reinette | Dienstag, 16.05.2017 | 22:44 Uhr

Silberfuchs ob ich Kleingeistig bin da können sie nicht urteilen und mein Anstand verbietet es mir auf so primitive Kommentare einzugehen.Aber der Name sagt schon alles vielleicht aber ich glaube sie auch gehören zu der Katogerie erst mal beleidigen, ohne vernünftige Argumente.

7. | Silberfuchs | Dienstag, 16.05.2017 | 23:08 Uhr

Ich habe heute am Vechtesee einen alten Mann auf dem Fahrrad gesehen. ca. 80 Jahre alt, oder 70 und schwer krank. Jedenfalls fuhr er sehr langsam. Er hatte aber noch genug Kraft eine junge Frau anzubölken: sie solle sofort Ihren Hund an die Leine nehmen. Die Stadt Nordhorn schreibt auf ihrer Internetseite zum Thema Leinenpflicht: "Hin und Wieder kommt es zu Anfragen zum Leinenzwang. Einige Bürger sind der Meinung, dass es einen allgemeine Leinenzwang für Hunde gibt. Einen grds. Leinenzwang für Hunde gibt es in Nordhorn nicht." Ende Zitat. Lediglich in einigen Naturschutzgebieten müssen Hunde an der Leine geführt werden. Der Vechtesee in Nordhorn gehört nicht dazu. Ich hatte das auch vor Jahren durch die Polizei klarstellen lassen, nachdem einige Angler meine Kinder aggressiv angepöbelt hatten weil mein Hund ohne Leine Im Wasser war.

8. | Longrunner | Mittwoch, 17.05.2017 | 00:02 Uhr

@silberfuchs Der ältere Herr von dem sie berichten hatte Recht! Während der Brut und Setzzeit ,die Moment gilt, muss jeder Hund an die Leine, auch in Nordhorn. Das ist Landesrecht. http://www.ml.niedersachsen.de/startseite/themen/wald_holz_jagd/wald_und_forstwirtschaft/ue_wald_und_forstwirtschaft/mit-dem-hund-in-der-freien-landschaft-132036.html Link anbei. Ich finde sie sollten sich besser informieren, bevor sie in ihrer gewöhnungsbedürftigen Art und Weise, falsche Sachverhalte in die Welt setzen. Das ist mir auch in einigen ihrer anderen Beträge aufgefallen.

9. | Silberfuchs | Mittwoch, 17.05.2017 | 01:03 Uhr

@Longrunner, falsch. Hunde zur Jagdausübung, ausgebildete Blindenhunde, Hütehunde, Rettungshunde und Diensthunde der Polizei, des Zoll und des Grenzschutzes sind von dieser Leinenpflicht ausgeschlossen. Also jede Menge Ausnahmen. Die Leinenpflicht wärend der Brut und Setzzeit gilt in "der freien Landschaft". Der Vechtesee und die umliegenden Radwege sind keine freie Landschaft. Ich zitiere mal die niedersächsische Landesregierung:" Nicht zur freien Landschaft gehören: Straßen und Wege, auch Radwege, Gebäude, Hofflächen und Gärten, Gartenbauflächen einschließlich Baumschulen und Parkanlagen. Also wieder jede Menge Ausnahmen. Wer hat jetzt schlecht recherchiert?

10. | Jim-Bob | Mittwoch, 17.05.2017 | 07:21 Uhr

Mein Hund tut keinem was, der ihn in Ruhe lässt. Er läuft frei, wann immer es möglich ist, basta! Und auf Kommentare von Hundehassern kann ich sehr gut verzichten.

11. | andererseits | Mittwoch, 17.05.2017 | 09:10 Uhr

@ Jim-Bob: Ich bin selbst Hundehalter. Es ist die ignorante Haltung von Leuten wie Ihnen, die uns allen das Leben schwer macht.

12. | Longrunner | Mittwoch, 17.05.2017 | 09:14 Uhr

Also am Vechtesee gibt es keine brütenden Vögel, zu deren Schutz diese Verordnung gilt?

13. | Mitdenker | Mittwoch, 17.05.2017 | 12:05 Uhr

@Jim-Bob - Sie schreiben "Mein Hund tut keinem was, der ihn in Ruhe lässt. Er läuft frei, wann immer es möglich ist, basta!" Dieser Satz zeigt Ihr egoistisches Denken. Wenn zum Beispiel ein mittelgroßer Hund auf mich zu gerannt kommt, wie soll ich denn wissen wie er sich verhält, ob er Hundeschule besucht hat oder nicht? Ob ich mich wehren muss oder ob ich ihn streicheln kann? So einfach wie Sie es sehen ist es nicht.

14. | Silberfuchs | Mittwoch, 17.05.2017 | 13:37 Uhr

@Longrunner, Richtig. Per Definition gibt es am Vechtesee keine Vögel zu deren Schutz diese Verordnung gilt denn wie ich schon oben schrieb, diese Verordnung gilt nicht am Vechtesee. Der Gesetzgeber hat sich etwas dabei gedacht wenn er u.a. diese Ausnahme zulässt.

15. | Longrunner | Mittwoch, 17.05.2017 | 17:11 Uhr

Am Vechtesee gibt es keine Vögel? Echt nicht ?

16. | achso achso | Mittwoch, 17.05.2017 | 18:35 Uhr

@ 14 und 15: Natürlich gibt es Vögel am und um den Vechtesee. Die meisten, die ich dort angetroffen habe, waren aber alles schräge Vögel. :D

17. | Veteran | Mittwoch, 17.05.2017 | 18:39 Uhr

Silberfuchs: da verstehen Sie die Definition des Landes Niedersachsen falsch. Auf den Vechtesee bezogen sind die Wege keine freie Landschaft, die Wiesen und der Uferbereich sehr wohl. Dort besteht eindeutig Anleinpflicht. Theoretisch auf dem Weg nicht, aber welche Hundehalter (außer Jim-Bob) können sicherstellen, dass nicht angeleinte Hunde den Weg nicht verlassen und nicht die brütenden Vögel im Uferbereich stören? Und was hat der Hinweis auf die Ausnahmen der Jagd-, Polizei- oder Zollhunde hier zu suchen? Es geht um den privaten Hund, und der muss am Vechtesee angeleint sein.

18. | Silberfuchs | Mittwoch, 17.05.2017 | 21:18 Uhr

Lieber Veteran, selbst wenn wir uns über die Definition des Vechtesees nicht einigen können, so sagen Sie ja selber das die Wege keine freie Landschaft sind. Der Vorfall von dem ich berichtete fand auf eben diesem Weg statt. Ich fuhr ja hinter dem alten Mann her. Das der Hund nicht gehorcht und nur Jim Bob das kann ist von Ihnen durch nichts zu belegen, entspringt Ihrer Fantasie und dient nur dazu die Darstellung subjektiv in Ihrem Sinne zu verzerren. Wissen Sie ob es sich um einen Polizei, Zoll oder Diensthund handelte? Ich weis es nicht, also woher wollen Sie das ausschließen, wo sie doch gar nicht dabei waren? Wie erkennt man die im Übrigen? Am Blaulicht auf dem Kopf? Der alte Mann wusste das auch nicht und trotzdem glaubte er die Frau anpöbeln zu müssen. Nein. Das war nicht seine Aufgabe. Wenn er der Meinung ist das hier eine Ordnungswidrigkeit geschieht dann kann er die Polizei rufen. Und nur diese ist dafür zuständig das ganze zu ahnden wenn es denn eine sein sollte.

19. | Gutbürger | Mittwoch, 17.05.2017 | 22:33 Uhr

Also, Silberfuchs, jetzt driftet Ihre Argumentation ins Absurde ab. Vom 1. April bis 15. Juli herrscht in Niedersachsen allgemeine Leinenpflicht in der "freien Landschaft". Dass die Radwege um den Vechtesee oder dass Hunde, die gehorchen, davon ausgenommen sein könnten, entspringt Ihrer Fantasie oder Ihrer fehlerhaften Recherche. Das Verhalten des alten und/oder kranken Mannes mag Nordhorn-typisch nicht sehr freundlich gewesen sein, ist aber in der Sache nicht zu beanstanden und nennt sich Zivilcourage. Er musste auch nicht vorher sicherstellen, dass der Hund kein Diensthund ist, denn er hat sich keinen Polizeifunktion angemaßt und nichts geahndet, sondern nur aufmerksam gemacht. Zur Erinnerung: in dem Artikel, der diesem Kommentarstrang zugrunde liegt, geht es um einen Hund, der auch gerne mal Jogger oder Radfahrer verfolgt. Wenn der sich in Ihrem Unterschenkel verbissen hat, wünschen Sie sich auch, irgendein unfreundlicher älterer Herr hätte das Frauchen rechtzeitig angepöbelt.

20. | Leser83 | Donnerstag, 18.05.2017 | 13:00 Uhr

Um auf den im Artikel geschilderten Fall zurückzukommen: Das erschreckende daran finde ich, wie schnell unschuldige Menschen ins Fadenkreuz der Justiz geraten können. Man kann nur hoffen, dass die Hundehalterin eine Lehre daraus zieht und künftig nicht aus dem blauen Dunst heraus, ohne sich wirklich sicher zu sein, Menschen anzeigt. Denn was es bedeutet, unschuldig verurteilt zu werden, sollte jeder empathiefähige Mensch sich vorstellen können. Gleiches gilt für die Juristen des Amtsgerichts Nordhorn, möge es ihnen eine Lehre sein, künftig Fälle sorgfältiger zu prüfen.

21. | Silberfuchs | Donnerstag, 18.05.2017 | 15:07 Uhr

@Gutbürger, Der Leinenzwang besteht ja nicht Gottgegeben, sondern er wird durch Gesetze und Verordnungen geregelt. Was die "Freie Landschaft" ist wird in § 2 NWaldLG geregelt. Dort wird eben auf genau diese Ausnahmen hingewiesen. Also nichts Absurdes wie Sie meinten, sondern explizit vom Gesetzgeber so gewollt. Und Zivilcourage rechtfertigt nicht jeden Versuch eines Möchtegern Blockwarts sein Mütchen zu kühlen. Ein direktes Einschreiten wie hier geschehen ist bei direkter Gefahr für Leib und Leben von Mitbürgern erforderlich, aber nicht bei solchen Nichtigkeiten.

22. | T. Kronos | Donnerstag, 18.05.2017 | 15:48 Uhr

..also dieser "Silberfuchs" ist ein echtes Kaliber, der weiß einfach alles ...........

23. | Gutbürger | Donnerstag, 18.05.2017 | 17:05 Uhr

Ich entnehme dem §2 NWaldLG keinen Hinweis, weshalb auf einem naturnahen Fuß- und Radweg wie am Vechtesee die Leinenpflicht während der Brut- und Setzzeit nicht gelten sollte. Aber vielleicht kann hier mal jemand vom Ordnungsamt Klarheit schaffen ...

24. | Silberfuchs | Donnerstag, 18.05.2017 | 17:16 Uhr

Vielen Dank für die Blumen, Sie machen mich ja ganz verlegen.

25. | Besserwisser2017 | Donnerstag, 18.05.2017 | 17:40 Uhr

#24 Silberfuchs kann alles außer Subtext

26. | Silberfuchs | Donnerstag, 18.05.2017 | 18:45 Uhr

@Besserwisser, Kann er sehr wohl, aber er möchte sich nicht auf dieses Niveau herunter ziehen lassen.

27. | Strassenköter | Donnerstag, 18.05.2017 | 19:00 Uhr

Wie wärs denn wenn man mal einen Leinenzwang für einige Kommentatoren einführt?

28. | MurphySlaw | Donnerstag, 18.05.2017 | 19:58 Uhr

@27, Zensur? Sie fordern wirklich Zensur? Wie wäre es denn wenn hier einige Kommentatoren mal mit vernünftigen Gegenargumenten kommen würden anstatt persönlich zu werden und beleidigt auf jede andere Meinung zu reagieren.

29. | Strassenköter | Donnerstag, 18.05.2017 | 22:33 Uhr

Um Gottes Willen. Damit meine ich keine Zensur. Aber hier wird ein Thema hochgekocht, dass auch etwas niedriger gehängt werden könnte. Ich meinte mit Leinenzwang etwas mehr Zurückhaltung. WAU!


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